Explory schaut sich jedes Video und jede Caption an, legt die Zahlen daneben und sagt dir in klaren Sätzen, was daraus folgt.
Ein Urteil für jeden Beitrag
Jeder Beitrag wird mit deinem eigenen Schnitt im selben Format verglichen. Du siehst sofort, ob er stark oder schwach war und woran es lag.
„3,4-fache Reichweite, wird doppelt so oft gespeichert, aber der Einstieg verliert die Leute.“
Muster, die du selbst nicht siehst
Thema, Einstieg, Format, Länge, Gesicht in der Kamera, Untertitel: Explory vergleicht deine Beiträge gruppenweise und zeigt, was du öfter und was du seltener machen solltest.
„Tutorials werden dreimal so oft gespeichert wie Vlogs, bringen aber kaum Follower.“
Deine besten Zeiten
Aus deinen eigenen Beiträgen leitet Explory ab, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten deine Inhalte am besten laufen.
„Sonntagabend läuft bei dir 1,8-mal besser als Mittwochmittag.“
Storys verstehen
Nach welchem Bild steigen die Leute aus, welche Story-Arten überspringen sie? Instagram zeigt das nach 24 Stunden nicht mehr. Bei Explory bleibt es.
„Nach dem dritten Bild sind nur noch 40 % dabei. Umfragen halten die Leute.“
Ideen, die auf deinen Daten beruhen
Neue Content-Ideen aus deinen Gewinnern, aus Fragen, die deine Follower in den Kommentaren immer wieder stellen, und aus Formaten, die gut liefen und seit Wochen fehlen. Jede mit Einstieg, Ablauf, Caption und Begründung.
Dein Wochenbericht
Jeden Montag auf dem iPhone: dein bester und dein schwächster Beitrag, eine Sache, die du mehr machen solltest, eine, die du lassen kannst, und drei Ideen für die Woche.
Explory bleibt ehrlich: Eine Aussage über eine Gruppe gibt es erst ab ungefähr fünf Beiträgen, und dabei steht immer, auf wie vielen Beiträgen sie beruht.